Schutz Kritischer Infrastrukturen Teil 3: KRITIS Verfügbarkeit
Verfügbarkeit beinhaltet zentrale Redundanz-Konzepte welche darauf abzielt Systemausfälle zu minimieren und sicherzustellen, dass Dienste auch im Falle von Hardware- oder Softwareproblemen weiterhin zugänglich bleiben. Systemredundanz bezieht sich dabei auf die Einrichtung von zusätzlichen oder alternativen Systemkomponenten die im Falle eines Ausfalls des Hauptsystems manuell oder automatisch aktiviert werden können.
weiterlesenSchutz Kritischer Infrastrukturen Teil 2: KRITIS physische Barrieren
Physische Barrieren dienen als erste Hürde beim Schutz Kritischer Infrastrukturen. Sie sollen nicht nur den unautorisierten Zugang verhindern, sondern auch als gut sichtbares abschreckendes Element gegen potenzielle Bedrohungen wirken. Durch die Errichtung solider physischer Hindernisse können kritische Bereiche effektiv abgeschirmt und die KRITIS-Sicherheitsrisiken signifikant reduziert werden. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung physischer Barrieren zur KRITIS-Absicherung.
weiterlesenSchutz Kritischer Infrastrukturen Teil 1: KRITIS Überblick und Strategien
Die Sicherung und der Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ist ein zentrales Element nationaler Sicherheitsstrategien, um die Funktionsfähigkeit lebenswichtiger Dienste und Einrichtungen zu gewährleisten. In Deutschland werden diese unter dem Akronym KRITIS zusammengefasst und in spezifische Sektoren und Branchen unterteilt, um eine gezielte und effektive Schutzstrategie zu ermöglichen.
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